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Weber Grills sind die am bekanntesten und erfolgreichste Marke in den Bereich grillen, dabei aber auch die teuerste Marke am Markt. Dennoch wird der Weber Grill von vielen Menschen bevorzugt, da sich hier Funktionalitaet und Langlebigkeit treffen.

 

Doch welche Fakten sprechen für und wieder Weber? Es gibt viele gute Grills von verschiedenen Herstellern auf den deutschen Grillmanrkt. So ist auch der Landmann-Kugelgrill ein Grill der sehr gute Dienste verrichten kann. Hier sollte man aber aufpassen, denn durch die Preisklasse bedingt  kann es zu leichten Problemen kommen. Im Prinzip kein schlechter Grill, halbwegs stabil, aber mit Einschränkungen: die mitgelieferten Schrauben sind bereits nach einer Woche alle am rosten. Die Grillwanne bog sich beim Grillen sehr abenteuerlich. Die Seitenwände mit den Halterasten für den Rost sind alle leicht verbogen. Ob ich irgendwann später nochmal Ersatzteile für den Grill bekomme, weiß Gott allein.

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Steakfleisch und Würstchen kriegt man zwar irgendwie auf jedem Grill zurecht gebrutzelt, so wie man auch mit jeder Art von Auto von Dresden nach Frankfurt fahren kann. Aber es gibt eben doch denn gewissen Unterschiede in der Qualität, in der Handhabung, in der Ausstattung, und des Aussehens, was sich auch beim verfügbaren Zubehör wiederspiegelt.

Und hier kommt  dann Weber als Hersteller in die engere Wahl, denn Sier haben die entsprechende Qualität, die entsprechene Ausstattung, also das gewisse Etwas..
Weber Grille sind von der Verarbeitungsqualität her der unangefochtene Spitzenreiter (z.B. sehr gute Verschraubungen, alle Griffe verkleidet, besseres „Fahrwerk“). Auch in der Handhabbarkeit und praktischen Anwendung schneidet Weber besser ab, außerdem bekommt man überall Zubehör und Ersatzteile, was fuer einen Grillfan unabdingbar ist. Bei Weber gefällt mir die Lösung für die Luftzufuhr unten besser „Propeller“ statt Scheibe, in der sich Asche und Kohle verklemmen können und auch, dass man den Deckel einfach komplett abnehmen kann (z.B. für Reinigung), aber mit der Halterung trotzdem auch eine Ablage hat. Was ich bei beiden Grills schlecht finde, ist, dass die Ascheschale nur mit „Fummelei“ in die Rasten einzusetzen ist.
Letztlich scheint mir das „Drumherum“ bei Weber (breite Verfügbarkeit Zubehör+Ersatzteile) die geringen qualitativen Nachteile wettzumachen.